Wichtige Neuigkeiten, Updates und Inspirationen aus der App-Branche

Michael Noack | 25 März 2021

Sie entwickeln gerade eine App für Ihr kleines Unternehmen? Oder Sie denken darüber nach, eine App für Ihren mittelständischen Betrieb entwickeln zu lassen? Dann sollte unser Round-up der neuesten Nachrichten aus der Branche Sie mit reichlich Inspiration und Ideen versorgen. Lesen Sie hier unsere Zusammenfassung der wichtigsten Meldungen der letzten Wochen…

YouTube stellt das In-App-Erstellungstool für Shorts vor

YouTuber können ihre Videoinhalte mit neuen In-App-Tools bearbeiten, da die Plattform die US-Beta für Shorts vorantreibt. YouTube Shorts sind 15-Sekunden-Videos, die viele als eine Kopie des Formats sehen, mit dem TikTok in den letzten 12 Monaten einen viralen Erfolg erlangt hat. Erstmals als Beta in Indien im Jahr 2020 gestartet, haben Shorts bereits mehr als 6,5 Milliarden Aufrufe pro Tag. Wir nehmen an, dass der Test in naher Zukunft auf andere Länder ausgeweitet wird.

Diejenigen, die Shorts erstellen, werden in der Lage sein, den Prozess innerhalb der YouTube-App zu erledigen. Sie wurde aktualisiert, um eine einfache In-App-Bearbeitung zu ermöglichen. Zu den Funktionen gehören das Hinzufügen von Text, Audio-Samples und das Remixen von Audio aus anderen Shorts sowie das Einbinden von Audio-Clips von rund 250 Labels.

Zukünftige Updates der App sind geplant. Viele erwarten zusätzliche Bearbeitungstools und Optionen zur Monetarisierung der kurzen Videos. Das könnte zum Beispiel durch gesponserte Videos oder Werbung geschehen. Wir werden die Entwicklung weiter im Auge behalten.

Google behebt das Problem mit Android-Apps

Millionen von Nutzern konnten in den letzten Tagen nicht mehr auf beliebte Apps wie Gmail zugreifen, da sich die Bildschirme beim Start sofort abschalteten. Auch Apps wie Amazon und TikTok waren auf der Android-Oberfläche betroffen. Laut Google wird das Problem durch WebView verursacht, das auf allen Android-Geräten vorinstalliert ist. Es kann behoben werden, indem man in den App Store geht und die neueste Version jeder betroffenen App und von WebView herunterlädt.

Instagram hat sich in neuer Studie als die invasivste App erwiesen

Neue Untersuchungen eines Cloud-Speicherunternehmens haben erneut gezeigt, wie wichtig App-Nutzern Datenschutz und Transparenz bei ihren Daten sind. Sie wiesen darauf hin, dass unsere bevorzugten Apps möglicherweise nicht so vertrauenswürdig sind, wie wir es uns erhofft haben.

Laut pCloud gibt Instagram 79% der personenbezogenen Daten seiner Nutzer an Dritte weiter. Die Social Media Plattform verwendet 86% der personenbezogenen Daten, um Nutzern mehr Produkte und Dienstleistungen von Facebook sowie relevante Anzeigen zu verkaufen. Das Mutterunternehmen Facebook wurde als zweitschlimmster Übeltäter eingestuft. Netflix und die neue soziale App Clubhouse, die nur auf Einladung erhältlich sind, befanden sich am anderen Ende der Skala, sie gaben keine Nutzerdaten weiter.

Bereit, Ihre eigene Business-App zu starten? Wir helfen Ihnen dabei. Sie haben Fragen oder wir haben Ihr Interesse geweckt?  Setzen Sie sich jetzt mit uns in Verbindung. Kontaktaufnahme gerne unter m.noack@app-factory24.de oder unter 0800-018 36 36