So bauen Sie Vertrauen in Ihre Marke auf, um App-Downloads zu steigern

Michael Noack | 31 August 2020

Versuchen Sie diese Strategie, um Vertrauen bei Ihrem Publikum aufzubauen

Vertrauen ist eine mächtige Kraft und etwas, das Sie nutzen müssen, um die Anzahl der für Ihre Business-App protokollierten Downloads zu maximieren. Wir alle kennen das Sprichwort, dass Vertrauen verdient werden muss. Es ist aber sehr schwer zu beurteilen, wo man anfangen soll, wenn die heutigen Verbraucher und App-Benutzer so stark von Rezensionen und sozialen Medien beeinflusst werden.

Ob ein App-Benutzer Ihrer Marke vertraut oder nicht, kann den entscheidenden Unterschied ausmachen. Davon kann abhängen, ob er sich dafür entscheidet, Ihre App auf sein Gerät zu laden oder weiterhin im App-Store nach alternativen Angeboten zu suchen. Natürlich kann die Schaffung eines guten Maßes an Vertrauen für Ihr Endergebnis entscheidend sein. Verbraucher, die Ihrer Marke vertrauen, werden mit größerer Wahrscheinlichkeit mehr Buchungen vornehmen und Produkte von Ihnen kaufen.

Hier ist ein kurzer Überblick darüber, wie Sie vor der Veröffentlichung Ihrer neuen Business-App damit beginnen können, das Vertrauen in Ihre Marke zu stärken.

Schritt 1: Finden Sie heraus, was die Leute bereits über Sie sagen

Wenn Sie nicht bereits Rezensionen und soziale Medien beobachten, um herauszufinden, wie die Stimmung gegenüber Ihrer Marke ist, dann ist jetzt die Zeit dafür gekommen. Studieren Sie Ihre App Store Bewertungen (wenn Sie schon eine ältere App haben), Google My Business Bewertungen und das Feedback, das Sie auf Plattformen wie TrustPilot erhalten haben. Suchen Sie nach gemeinsamen Themen. Werden Sie oft für Ihren hervorragenden Kundenservice gelobt? Oder hören Sie häufig, dass Sie zu langsam reagieren? Suchen Sie nach Dingen, die am Häufigsten wiederkehren, und sortieren Sie sie in einer Liste „gut“ oder „schlecht“.

Schritt 2: Stellen Sie fest, wo man über Sie spricht

Es ist wichtig zu wissen, wo Ihre Kunden über Sie sprechen. Da dies die Orte sind, an denen Sie später Ihre vertrauensbildenden Maßnahmen für Ihr Unternehmen durchführen werden. Für viele moderne Verbraucher sind soziale Medien oft ein Ausgangspunkt. Versuchen Sie dies auf bestimmte Plattformen einzugrenzen. Denken Sie darüber nach, wo sich Ihre Kunden online aufhalten – welche Blogs lesen sie? Welche Nachrichtenkanäle?

Schritt 3: Suchen Sie nach Lücken in Ihrem Reputationsmanagement

Können Sie jetzt, da Sie wissen, was die Leute sagen und wo sie es sagen, Reputationslücken erkennen? Haben Sie zum Beispiel bemerkt, dass Sie auf einer bestimmten Bewertungsplattform nicht auf Bewertungen geantwortet haben? Haben Sie aufgehört, in lokale PR zu investieren, und lassen deshalb die Tür offen, damit ein Konkurrent stattdessen ein günstiges Ergebnis erzielen kann? Dies sind Bereiche, auf die Sie sich konzentrieren können.

Schritt 4: Erstellen eines Aktionsplans

Die Förderung des Vertrauens erfordert viel Arbeit, aber zu diesem Zeitpunkt wissen Sie, wie hoch Ihr derzeitiges Markenvertrauen ist, wo Sie die Wahrnehmung stärken können und wo Sie Lücken haben. Bringen Sie all dies in einen Aktionsplan ein, der hervorhebt, was die Leute über Sie sagen sollen, wo Sie die Wahrnehmung verbessern müssen und wo Sie betriebliche Änderungen vornehmen müssen (z. B. den Wechsel zu einem neuen Lieferservice).

Heben Sie in Ihrem Plan besonders hervor, was Sie tun müssen, um Vertrauen weiter zu entwickeln. Müssen Sie zum Beispiel Ihre größten Stärken noch mehr hervorheben? Sollte ein hochmotivierter Mitarbeiter damit beauftragt werden, um Bewertungen und Feedback zu bearbeiten?

Viel Erfolg!